In der Nähe von Villa Alessandra

Die Lage der Villa ist ideal für Ausflüge in unzähligen alten und beau schön. Nur einige der Möglichkeiten für Ausflüge und Besichtigungen Orte, die in der unmittelbaren Umgebung gibt.

Trogir

Die gesamte Altstadt von Trogir zählt seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Ort gilt als herausragendes Beispiel für städtebauliche Kontinuität.

Die romanische Stadt Trogir stellt nicht nur an der Adria den am besten erhaltenen romanisch-gotischen Komplex dar, sondern in ganz Osteuropa. In dem mittelalterlichen, teilweise von einer Stadtmauer umgebenen historischen Stadtkern befinden sich ein erhaltenes Schloss, ein Turm, etwa zehn Kirchen und eine Reihe von Wohnhäusern und Palästen aus den Perioden der Romanik, Gotik, Renaissance und des Barock.

Trogir: Laurentius-Kathedrale

Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählen: St.-Laurentius-Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert. Das westliche Hauptportal ist ein Meisterwerk von Radovan und das wichtigste Werk im romanisch-gotischen Stil in Kroatien. Stadttor und Stadtmauer. Festung Kamerlengo aus dem 15. Jahrhundert. Fürstenpalast aus dem 13. Jahrhundert. Groß- und Kleinpalast Cipiko aus dem 15. Jahrhundert. Stadtloggia aus dem 15. Jahrhundert

Kaštela

Die Stadt liegt an der Küste Mitteldalmatiens zwischen Trogir und Split. Im 15. und 16. Jahrhundert wurden an dem ca. 16 km langen Küstenstreifen 13 Kastelle gebaut, die der Abwehr von Angriffen der Türken dienen sollten. Um diese Kastelle entstanden im Laufe der Zeit Orte, die heute die Stadt Kaštela bilden und ihr den Namen gaben.

Sieben der 13 Kastelle sind noch erhalten: Kaštel Štafilić, Kaštel Novi, Kaštel Stari, Kaštel Lukšić, Kaštel Kambelovac, Kaštel Gomilica, Kaštel Sućurac.

Pantana

Pantana ist ein kleines Feuchtgebiet durch die Lage 1,5 km östlich von der Altstadt von Trogir, im Bereich unterhalb des Mount-Krban Meer.

Naturliebhaber werden erfreut, diese kleine Oase des Grüns, dessen Wasser bis zum Meer verbreiten zu entdecken. Pantana bietet die Möglichkeit, die Frische des Sumpfwasser beobachten die Vögel und die Fische und dann im Meer schwimmen zu fühlen.

SOLIN/SALONA

Solin hatte in historischer Zeit eine erheblich höhere Bedeutung als die heutige Kleinstadt.

Ursprünglich eine befestigte Hafenstadt der illyrischen Delmaten, wurde Salona im 4. Jahrhundert v. Chr. von den Griechen eingenommen. Die Stadt hatte eine strategisch günstige Lage am Fluss Jadro an der Kreuzung zwischen der Küstenstraße und einem über die Schlucht von Klis ins Inland führenden Weg.

Julius Caesar erhob Salona Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. in den Rang einer römischen Kolonie (Colonia Martia Iulia Salona) und machte sie zum Verwaltungszentrum der gesamten damaligen Provinz Illyrien (später Dalmatia). Durch den römischen Kaiser Diokletian, der wahrscheinlich selbst aus Salona stammte, erhielt die Stadt als Ehrentitel den Familiennamen des Kaisers: „Valeria“. Von 475 bis 480 residierte hier der letzte legitime weströmische Kaiser Julius Nepos.

Zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert war Salona ein wichtiges Zentrum des frühen Christentums, wovon viele archäologische Fundstätten zeugen. Auf dem Höhepunkt der Entwicklung soll die Stadt etwa die dreifache Einwohnerzahl der heutigen Stadt gehabt haben. Ende des 5. Jahrhunderts wurde Salona Teil des Ostgotenreichs unter Theoderich. 535 eroberte der oströmische Feldherr Mundus die Stadt für Kaiser Justinian.

Im frühen 7. Jahrhundert wurde Salona von den Awaren und Slawen erobert. Keine zeitgenössische Quelle berichtet über den Fall der Metropole Dalmatiens. Noch um 600 stand Papst Gregor mit der Stadt in Kontakt um eine kirchliche Streitfrage zu klären. Münzfunden und der Interpretation späterer Quellen zufolge, dürfte Salona etwa zwischen 611 und 626 gefallen sein. Im Jahr 640/41 wurden Gefangene aus Dalmatien freigekauft, was eher für einen späteren Zeitpunkt der Eroberung spricht. Danach verlor Solin seine Bedeutung an die benachbarte Stadt Split. Etwa ab der Mitte des 7. Jahrhunderts war die Bevölkerung nahezu vollständig dorthin abgezogen.

Klis

Klis war schon zu Zeiten der Illyrer und Römer befestigt und diente zur Überwachung der Straße von Salona ins Landesinnere. In der Zeit der Völkerwanderung aufgelassen, wurde die Burg Klis im 9. Jahrhundert von dem Fürsten kroatischen Trpimir I. neu angelegt. Der Ort diente in den folgenden Jahrhunderten den kroatischen Königen wiederholt als Residenz.

Split

Ganze 17 Jahrhunderte dauert die Geschichte der Stadt Split, seit dem Zeitpunkt an dem der römische Kaiser Diokletian beschloss, gerade auf dieser Halbinsel, in Nähe der großen römischen Stadt Salona sich einen Palast zu errichten, um hier in Ruhe die letzten Jahre seines Lebens zu genießen. In diesen 1700 Jahren wandelte sich der Palast langsam in eine Stadt um, die heute mit reicher Tradition, einmaliger Geschichte, Naturschönheiten und reichem Kulturerbe zahlreiche Besucher aus aller Welt anlockt.

Der Diokletianspalast und der gesamte historische Kern der Stadt Split wurden schon im Jahre 1979 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen und zwar nicht nur wegen dem hohen Erhaltungsgrad des Palastes selbst, sondern auch und vor allem, weil der Palast und seine Stadt (oder die Stadt und ihr Palast) auch weiterhin ein volles Leben leben. In dieser Struktur sind noch immer alle historischen Schichten – vom alten Rom, über das Mittelalter bis zu heutigen Zeiten klar erkennbar und erhalten und bilden so den Bestandteil des Alltagslebens.

Bei jedem Spaziergang durch die alte Stadt begibt man sich auf eine Zeitreise, mit fantastischen Beispielen der antiken Architektur wie im Platz Peristyl, mittelalterlichen und romanischen Kirchen und gotischen Palästen,  von Rennaissanceportalen der schönen Häuser adeliger Familien über Barockfassaden hin bis zu moderner Architektur, die harmonisch in dieses reiche Kulturerbe eingegliedert sind.

Šibenik

Die Stadt liegt unweit der Mündung des Flusses Krka in die Adria an einem natürlich geschützten Hafen, der durch einen 2,5 km langen, natürlichen kanalartigen Durchbruch ins Meer gelangt.

Das wichtigste Bauwerk Šibeniks ist die Katedrala sv. Jakova, deren Dach aus einem Tonnengewölbe aus freitragenden Steinplatten besteht. Die Kathedrale gehört zur Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

Nacionalni park Krka

Nationalpark Krka

Die Quelle der Krka befindet sich beim Wasserfall Topoljski buk (22 m), der sich nicht mehr auf dem Gebiet des Nationalparks befindet, jedoch auch unter Schutz steht. Der Fluss hat neben vielen kleinen acht große Wasserfälle, sieben davon innerhalb des Nationalparks Krka. Von Knin flussabwärts sind dies:

  • Bilušića buk (22,4 m)
  • Ćorića buk oder Brljan (15,5 m)
  • Manojlovački slapovi (Reihe von Wasserfällen mit einer Gesamthöhe von 59,6 m und einer Hauptstufe von 32 m)
  • Sondovjel oder Rošnjak (8,4 m)
  • Miljačka slap (23,8 m)
  • Roški slap (26 m)
  • Skradinski buk (17 Stufen mit einer Gesamthöhe von 45,7 m)

Der Skradinski buk setzt sich aus Rauwackenbarrieren, Inseln und Seen zusammen, die von einem Netz von Pfaden und Brücken für Wanderer durchzogen werden.

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